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Grafik: Collage aus Corona-Viren und Wörtern wie Inzidenz, Abstand, Notendruck, Überforderung und ganz groß der Konsequenz: Alarmstufe rot!

Grafik: Jonas B.

Thema
Politik
Redakteur | In
Jonas B.
Veröffentlicht
13.12.2020

Schule in Zeiten von Corona: So geht es nicht!

Meinung von Jonas B.

 

Über das Praxismonster Präsenzunterricht, das Chaos, dem bayerische Schulen auf ministeriale Weisung ausgesetzt wurden und uns Schüler*innen, die wir wie Versuchskaninchen der gefährlichen Lage ausgesetzt waren und nur leere Versprechungen bekamen und bekommen.

Endlich! Die Bundesregierung hat heute, am Sonntag, den 13.12.2020 mit den Ministerpräsident*innen nach einer sehr schnellen Entscheidung weitere, schwerwiegendere Maßnahmen verkündet. Der Lockdown wird kommen und das bis mindestens 10.01.2021. Und ich glaube auch nicht, dass es dann damit nach wenigen Wochen gut ist. Gut ist aber, dass er endlich kommt, denn es war furchtbar nötig!

 

Bayern zog die Zügel bereits seit letzter Woche strammer, nicht mehr jede*r Schüler*in saß im vollen Klassenzimmer ohne Abstand, wie sonst überall, nein, diesen Hauptgewinn hatten sich nur die Abschlussklassen verdient.

 

Ein Hauptgewinn, den wir uns sogar ausdrücklich gewünscht hatten. Warum, erkläre ich im weiteren Verlauf. Dieser Wunsch allerdings hat sich zu einem Un-Wunsch entwickelt und traurigerweise damit genau unsere Befürchtung bestätigt, dass es zu wenig Platz gebe, um den Präsenzunterricht mit dem nötigen Abstand durchzuführen. Nun soll es aber ein harter Lockdown richten, die Prämisse Präsenzunterricht als Dauerzustand hat sich wohl nach unendlichen Appellen auch bei der Politik so langsam als Krücke herausgestellt. Doch es wird auch eine Zeit nach dem Lockdown geben und dafür müssen wir uns ernsthaft die Frage stellen, ob dann Präsenzunterricht wirklich das Mittel der Wahl ist. Auf Geschenke der Art, wie wir sie mit dem Präsenzunterricht vor Weihnachten bekommen haben, kann und will ich gerne verzichten. Dieses Chaos, was der Präsenzunterricht mit seiner unklaren Ankündigung und Folgen, wie massenhaft Quarantäne durch um sich greifende Infektionen angerichtet hat, aber auch durch die begrenzten Möglichkeiten, diesen Corona-konform umzusetzen, hat uns als Schulgemeinde nachhaltig geschadet. Dieser Artikel soll daher ein Appell sein, den Lockdown zur Einführung von effektiven Maßnahmen zu nutzen, damit sich das Chaos von jetzt nicht widerholt.

 

Warum sich das Chaos vom Präsenzunterricht nicht wiederholen darf


Zunächst hatte meine Klasse, eine 13. Klasse der FOSBOS Rosenheim, wochenlang Hybridunterricht, also wöchentlichen Wechselunterricht, bei dem die Klasse in zwei Hälften geteilt sich im Präsenzunterricht abwechselt und der andere Teil von Zuhause über Teams hinzugeschaltet wird. Ein Modell, das bedingt Corona-tauglich ist. Grund dazu, so etwas anzuordnen, hatte das Gesundheitsamt genug, denn Rosenheims Zahlen in Stadt und Land kamen seit Oktober nicht unter die 200er Marke. Anfangs war Rosenheim damit noch "trauriger Vorreiter", nach und nach gesellten sich aber immer mehr Städte und Landkreise dazu. Mittlerweile ist die Not noch größer, deutschlandweit mehr als 500 Tote am Tag statt im Oktober in einer Woche, und Inzidenzen im Landkreis Regen von knapp 600. Der Hybridunterricht war also nötig. Völlig seines Sinnes enthoben, wird er aber, wenn man in der online-Phase doch ständig für Leistungsnachweise in die Schule fahren muss. Dann sitzt man trotzdem im Zug, wo Leute mit Vorsatz und Regelmäßigkeit keine Maske tragen ("Ich esse gerade", "Ich trink ja was",...), die Durchlüftung nicht möglich ist wegen abgetrennter Fahrgastabteile (und fehlender Klima-/Lüftungsanlage) und begegnet anderen Schüler*innen nach wie vor. Das kann nicht angehen und auch nicht im Sinne des Erfinders sein.

Doch, um es auch gesagt zu haben, ich fand den Hybridunterricht unter den gegeben Umständen gar nicht schlecht, vor allem, nachdem meine Schule mit ihren digitalen Aufrüstungsmaßnahmen diesen meist ganz gut bewältigen konnte. Wenn ich da Schauermärchen von anderen Schulen so höre, muss ich ehrlich sagen, war ich froh, dass es bei uns lief wie es lief.

 

Aber sind wir ehrlich, so gut online-Unterricht auch funktionieren mag, so sehr leidet dennoch die Lernqualität massiv. Wir, meine Klasse und ich, haben festgestellt, wie sehr wir dadurch in den Zensuren abgerutscht sind. Und hatten Ende November überlegt, eine Petition oder zumindest einen offenen Brief an die Schulleitung zu initiieren. Unser Wunsch: mehr Präsenzunterricht in abiturrelevanten Fächern. Und vor allem die Chance auf ein faires und gutes Abitur, das wir in Gefahr sahen und sehen, auch durch so interessante Lösungen, wie, dass wir 2 1/2 Monate weniger Zeit für die Erarbeitung unserer abiturrelevanten Seminararbeit haben, ganz nach dem Grundsatz "Es darf den Schüler*innen kein Nachteil durch Corona entstehen".

Im Vorjahr wurden nämlich bereits im Juli die Rahmenthemen angeboten und die Schüler*innen hatten so die Möglichkeit, sich über die Sommerferien einzuarbeiten. Wir haben unser Thema erst im September bekommen. Aber da ging es ja schon voll los: Lehrer*innen versuchten, Kurzarbeiten und Co. so schnell es geht durchzubringen, weil jeder einen zweiten Lockdown im Winter kommen sah. Auch das neuerdings vorgezogene Ende des 1. Halbjahres sorgte dafür, dass zahlreiche Noten fast 3 Wochen vorher eingereicht werden müssen. All das ist zusätzlicher Druck für uns ohnehin geschundene Schüler*innen. Und das, obwohl Kultusminister Piazolo sagte, es sei nötig, den Druck in den Schulen herauszunehmen. Auch Ministerpräsident Söder betonte in den vergangenen Wochen immer wieder, es dürfe keine Klausurenhetzerei geben, was heute bei der Bekanntgabe des zweiten Lockdowns erneut unterstrichen wurde. 

 

Der so gelobte Präsenzunterricht entpuppte sich als Praxismonster...


Abgesehen von allen lernpsychologischen Argumenten gegen online-Unterricht, in welcher Form auch immer, ist der Präsenzunterricht auch kein unbeschriebenes Blatt. Seit spätestens der letzten Kabinettssitzung in Bayern ist er für Abschlussklassen zur Pflicht geworden, und sei die Inzidenz auch noch so hoch. Die Ankündigung dafür kam wie so oft ohne konkrete Umsetzungsmaßnahmen, weshalb die Schulen verständlicherweise ziemlich pikiert waren. Einfach so vor die Füße geknallt, kam diese Weisung des Kultusministeriums (KM) recht schlecht an. Ich habe mit der Schulleitung meiner Schule gesprochen, die das sehr schwierig sieht. Denn: Man hat wieder, trotz Hinweisen, die Klassenformen an Beruflichen Oberschulen vergessen und nicht nachgedacht, dass es dort zwei Abschlussjahrgänge gibt, ganz im Gegenteil zum Gymnasium, weshalb sich dort auch die Umsetzung etwas leichter gestalten dürfte. So aber waren ca. 600 Schüler*innen zwangsweise im Präsenzunterricht, was dafür sorgte, dass die ohnehin angespannte Raumsituation eskalierte und keine Abstände mehr möglich waren. Das dürfte auch nicht nur meine Schule betreffen, sondern zahlreiche weitere. Denn, schaue ich auf Instagram oder andere soziale Netzwerke, sah und sehe ich immer zahlreichere und energischere Aufschreie über fehlende Abstände. Die bisherige Einzelfallrhetorik des KM ist also spätestens jetzt endgültig entkräftet. Dieses hatte bisher nach Auskunft der Schulleitung die Raumnot als einen Einzelfall abgetan. Ob Einzelfall oder nicht, finde ich es auch im Einzelnen untragbar, wenn an einer so großen Schule solche Zustände herrschen. Zynisch wird es dann, wenn man sich deren Weisung ansieht, steht doch ganz klar in der Einleitung, dass es nun gelte, Kontakte zu reduzieren und Abstände einzuhalten... Und dann finde ich mich im Klassenzimmer mit 23 anderen Schüler*innen wieder, ohne Abstand, ohne Desinfektion und wie effektiv das so hochgelobte Lüften bei sehr kleinen Fenstern oder gar, wie in anderen Schulen mit nicht funktionierenden Fenstern, ist, konnte mir bisher keiner zufriedenstellend beantworten.

 

Bei der ganzen Sache wird mir persönlich echt anders. Wir Schüler*innen sind die Versuchskaninchen der Politik, bei denen man halt mal ausprobiert, wie lange es gut geht mit so vielen Menschen in einem Raum. Teils wurden Kurzarbeiten mit mehreren Klassen in einem Doppelklassenzimmer geschrieben… das waren ca. 50 Schüler*innen in einem mittelgroßen Raum. Ein NO-GO, das aber zeigt, welchen Punkt der Überlastung wir erreicht hatten. Meine Klasse befand sich damals sogar eigentlich im Hybridunterricht, also in zwei getrennten Teilen, die aber an diesem Tag beide zusammengelegt besagte Kurzarbeit "völlig Corona-gerecht" mit der weiteren Klasse schrieben.

 

Nach über 8 Monaten Pandemie finde ich, dass man eines langsam verstanden haben sollte: Der Zustand deutscher Schulen lässt solche Präsenzmaßnahmen nicht mit der meiner Meinung nach gebotenen Pandemie-Vorsicht zu! Und so müssen Schulen, wie das Karolinen Gymnasium Rosenheim seit Monaten mit dem Präsenzchaos leben, wie mir befreundete Schüler*innen dort berichteten. Schüler*innen stapeln sich dicht an dicht im Klassenzimmer und im ÖPNV zur Schule, weil sie keine andere Wahl haben. Der Präsenzunterricht ansich ist gut, er verbessert meine Aussichten auf ein besseres Abitur. Hybridunterricht und Co. mag zwar der Corona-Situation angemessener sein, dadurch fürchte ich aber, wenn sich an der schulischen Notenlage nichts ändert, werden wir viele Schüler*innen auf der Strecke lassen und zu einer Ehrenrunde bitten. Das darf aber um keinen Preis passieren! Die Pandemie darf und muss uns endlich kein Nachteil mehr sein! Es kann nur im Interesse des ganzen Landes sein, wenn wir Schüler*innen als die gesellschaftliche Zukunft auch als solche behandelt werden, nämlich mit Gerechtigkeit und einem nachhaltigen Herangehen. Das Ziel kann nicht sein, einen ganzen Abiturjahrgang zurückzulassen und zu frustrieren! Wir Schüler*innen müssen endlich gehört und ernstgenommen werden!

Wir haben Sorgen und diese wurden bisher weder berücksichtigt, noch sinnvoll ausgeräumt. Es braucht Maßnahmen, für eine sinnvolle, Pandemie-konforme Version des Präsenzunterrichts, der alle mitnimmt ohne uns zu gefährden. Schulschließungsverbote sind da ein fatales Signal, das nicht nur schockiert, sondern vor allem die bisher gesetzten politischen Prioritäten entlarvt... Die Sorge um die Wirtschaft erscheint oft größer, als die um die Zukunft von ein paar Millionen Schüler*innen, vor allem aber der ca. 300.000 Abiturienten pro Jahr. Für eine hoffentlich wahrscheinliche Zeit nach dem zweiten Lockdown braucht es Konzepte, die uns Schüler*innen im Detail den Corona-Alltag erleichtern und ein gutes Abitur möglich machen, ohne oder mit möglichst wenig Corona-Nachteilen. Dafür hat man jetzt Zeit, wenn man die nicht nutzt, Lösungen zu erarbeiten und vor allem endlich mal schüler*innen-freundliche Wege einzuschlagen, sehe ich pechrabenschwarz für diesen Jahrgang!

 

Das Chaos zeigt sich auch jetzt zum Lockdown wieder. Heute, Sonntag wurde er beschlossen, Schulen sollten schließen, heißt es in den Medien. Eigentlich sollte ich nächste Woche am Donnerstag eine Schulaufgabe schreiben. Jetzt, da der Lockdown ansteht, weiß ich gar nicht ob es sich überhaupt lohnt, dafür zu lernen, wenn doch dann eh keine Schule mehr ist. Einige Medien spekulieren aber schon darüber, ob es für Abschlussklassen nicht Sonderregelungen, wie Präsenzunterricht bis Freitag ungeachtet der Kontaktbeschränkungen geben wird. Das bewegte auch jetzt Mitschüler*innen von mir zu Überlegungen und Sorgen, ob wir die Arbeit dann doch schreiben oder sie gar vorgezogen würde, was in meinen Augen der Gipfel der Ungerechtigkeit wäre. Denn andere Schulen im Landkreis oder anderswo haben zuvor bereits ganz klar festgelegt, dass die letzte Woche klausurenfrei bleibt. Als Folge aus diesem Chaos kenne selbst ich mich da mittlerweile nicht mehr aus. Und vor lauter Hin und Her und Spekulation habe ich auch ehrlicherweise überhaupt keinen freien Kopf mehr, um mich auf das normale Lernen zu konzentrieren, für den Fall, dass wir die Prüfung tatsächlich schreiben würden. Ein Großteil der Klasse überlegt daher bereits ernsthaft, eventuellen Präsenzunterricht und damit auch die Prüfung zu boykottieren.

 

Und wo wir schon bei Entscheidungen sind: Die Schulleiter waren hier meist außen vor, die Weisung kam von oben und damit gab es für die Schulen oft kaum Handlungsspielraum. Das ist deshalb schwierig, weil die oft im Einzelfall besser auf die Situation vor Ort hätten reagieren können und das auch oft gerne getan hätten. Mein Konrektor sagte mir, er hätte oft gerne anders gehandelt, durfte aber nicht, z.B. bei der Einführung des Präsenzunterrichts für Abschlussklassen. Wissend um die schwierige Raum- und Platzsituation hätte die Schule wohl mit einer eigenen Entscheidung dem Chaos letzter Woche vorgebeugt. Das muss sich ändern, die die es jeden Tag erleben, wissen oft besser, wie die Lage ist und können besser darauf reagieren. Solange das aber nicht ermöglicht und unterstützt wird, z.B. mit Material, kann ein Präsenzunterricht auch nach dem Lockdown wieder zur unbeabsichtigten Corona-Party werden.

  

Corona-Zug abgefahren: Das Abitur ist schon lange nicht mehr vergleichbar!


Die völlig unterschiedlichen Herangehensweisen, wo das eine Bundesland bereits Schulen schloß, im nächsten aber die Schulen gezwungen wurden, den Präsenzunterricht fortzusetzen, hat aber auch allgemeine Auswirkungen. Wir müssen uns endlich davon verabschieden, 2021 ein vergleichbares Abitur mit Corona zu haben. Bayern hat hohe Zahlen und muss daher schärfer intervenieren als es beispielsweise Schleswig-Holstein muss. Das ist nicht nur recht und billig, sondern einfach logisch. Daher können Schulen dort viel länger Präsenzunterricht und damit intensivere Abiturvorbereitung machen, als es Schulen in Bayern möglich ist. Der Versuch, das wieder einzupendeln, wird die Schüler*innen vor den Kopf stoßen und in Fällen wie Bayern eben für extreme Ungerechtigkeit sorgen. Schüler*innen hatten dort dann weniger starke und intensive Vorbereitung, konnten durch online-Unterricht erwiesenermaßen weniger Input mitnehmen und auch weniger Stoff durchnehmen. Die Lösung kann auch kein Durchdrücken des Stoffs sein, denn das wäre eine Ungleichbehandlung nicht mehr nur im Vergleich zu anderen Bundesländern in diesem Schuljahr, sondern auch mit bayerischen Absolventen des Vorjahres. Es würde die Ungerechtigkeit nur noch größer machen!

 

Was es braucht, sind Lehrplananpassungen, um mehr Zeit zu schaffen, längere, statt kürzere Halbjahre und vor allem eine entzerrte Prüfungssituation. Und im Gegensatz zum 1. Corona-Abitur muss der Ankündigung eines angepassten Abiturs Rechnung getragen werden! Dieser Artikel soll auch eine Warnung sein, denn das Schul-Chaos, das Risiko, dem wir uns als Schüler*innen ausgesetzt sahen und sehen, kann sich gut fortsetzen oder wiederholen. Dem muss unbedingt vorgebeugt werden! Im Nachgang des uns ins Haus stehenden Lockdowns müssen endlich Taten folgen, die nachhaltig sind und uns als Schüler*innen und Schulen entlasten. Denn auch wir Schüler*innen sind hart von den Maßnahmen und Einschränkungen, die Corona so bringt, betroffen. Soziale Isolation, fehlende zwischenmenschliche Nähe... all das spüren wir alle. Das geht an keinem spurlos vorbei. Das muss sich endlich in den Schulen und geringerem Notendruck widerspiegeln! Der Lockdown muss jetzt umgehend dazu genutzt werden, die bisherigen Maßnahmen zu überdenken und nachhaltige Alternativen zu finden! Bisher haben wir wenig konsistent Schüler*innen in Schulen gejagt, obwohl es hieß, Abstand zu halten und Kontakte zu reduzieren! Versprochene Hilfen, wie mit Lüftungssystemen dürfen nicht länger auf sich warten lassen, Masken für Lehrer*innen muss es endlich geben! Es kann nicht sein, dass sich diese immer noch selbst versorgen müssen.

Dazu gibt es im ÖPNV als Zubringer zur Schule im Gegensatz zur Gastronomie, als diese noch für den örtlichen Verzehr öffnen durfte, keine gleichwertig genauen Maßnahmen. Es heißt hier, die Maske sei ausreichend. Die Effektivität dieser kann aber nie hundertprozentig gesichert sein, vor allem aber, wenn sie von Einzelnen immer wieder abgenommen wird und Lüftungsmaßnahmen wegen dem Aufbau der eingesetzten Fahrzeuge nicht möglich sind. Der Lockdown muss jetzt Ansporn genug sein, um bis zum neuen Jahr wirksame Konzepte zu erarbeiten, in der Schule für Präsenzunterricht, der einfach am effektivsten für das Lernerlebnis ist, für den Weg dorthin in Bus und Bahn, aber auch in der allgemeinen Organisation von Maßnahmen! Den Schulleitungen allein die Umsetzung zu überlassen, verprellt diese und lässt sie überfordert im Regen stehen. Das kann kein Modell für die Zeit nach dem Lockdown sein! Daher ist für mich völlig außer Frage: Ein "Weiter so" kann und darf es nicht geben!

 

Cheers